GedankenOrdnung

Einsam

Wir alle wissen, dass Distanz zu den Menschen in der Coronapandemie erforderlich ist. An mir selbst konnte ich beobachten, wie sehr ich darauf achte, genügend Abstand zu ihnen zu halten und wie ich mich distanziere - aus Angst, mich anzustecken.

Hierbei geht es aber nicht nur um Ansteckung, es ist auch Vieles zum Erliegen gekommen, wir durften keine Freunde mehr sehen, keine kulturellen Veranstaltungen besuchen  -weiterlesen-

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und abgesehen von den alltäglichen Dingen, die man kompensieren oder darauf verzichten kann, kamen natürlich existenzielle Ängste hinzu. Vieles, was ich mir vor einem Jahr einfach anders erträumt und vorgenommen hatte, vor allem bezogen auf den beruflichen Neubeginn, war nicht möglich. 

Plötzlich waren wir gezwungen, mit Bewegungsmangel und beengtem Zusammenleben zurechtzukommen. Dann kam der Winter noch dazu, das Tageslicht fehlt und die Enge der Räume schlägt noch mehr auf die Stimmung. Oft hab ich mir die Frage gestellt, wie es wohl für andere Personen ist, die ein anderes soziales Netz haben, Menschen ohne Familie, vorbelastet oder genetisch bedingt zu Depressionen neigen. Wie fühlt es sich für diese Menschen an? 

Der Mensch sucht nach Ablenkungen. Denn Ablenkungen tun in diesen Zeiten gut, weil wir nicht zu viel über die Pandemie, über den Tod und über unser endliches Dasein nachdenken müssen. Wir fangen an etwas für uns und unsere Gesundheit zu tun, treiben Sport, lernen ein neues Instrument, eine Sprache oder fangen mit der Malerei an. Damit stellen wir gleichzeitig fest, wie schön es ist, sich den Dingen zu widmen, wofür wir nie Zeit hatten oder die wir auf irgendwann später verschoben haben. Ablenkungen sind wichtig, um nicht verrückt zu werden in diesen Zeiten. 

Ich merke zunehmend, wie sich die Sehnsucht nach Nähe in mir breit macht. Ich bin müde und will endlich wieder ein bisschen Normalität zurück. Der Frühling kündigt sich mit den ersten warmen Tagen an und als freiheitsliebender Mensch macht mir die Isolation schon sehr zu schaffen. Trotzdem werden wir uns noch einige Zeit gedulden müssen, bis wir unseren Hunger nach menschlichen Austausch stillen können.

25-02-2021

Advent in Oschersleben 

Die Adventszeit hat begonnen und das erste Mal in meinem Leben habe ich zwei Wohnungen weihnachtlich geschmückt. Meine und die, meiner neuen LIEBE.
 

Diese begann an einem schönen Sommertag im August. In den Monaten zuvor hatte ich kräftig in meinem Leben aufgeräumt - toxische Beziehungen beendet, sämtliche Dinge, die mich unglücklich gemacht haben, aus meinem Leben verbannt, meine Wohnung frisch renoviert und mich selbst Tiefen gereinigt -weiterlesen-

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Nun war ich frei von jenem Ballast, der mich über Jahre hinweg begleitete. Ab jetzt wollte ich nur noch Gutes an mich heranlassen. Ich war frei und offen für alles Schöne, was das Leben für mich bereit hält. Ja, und wie das Leben so spielt, kommt die LIEBE, wie auch alles Andere, immer dann, wenn man am Wenigsten damit rechnet und schon gar nicht, bis vor die Haustür.

Da stand er nun in Arbeitskluft und gut gebaut vor meiner Gartentür. Irgendetwas Unbeschreibliches schwang in der Luft, wir plauderten über Dies und Das, trafen uns am selben Abend wieder und am Nächsten und am Übernächsten. 

Alles passt von Anfang an so wunderbar und fühlt sich super gut an - so, als ob wir uns schon ewig kennen. 

Diesmal - hab ich das Gefühl - ist alles anders. 

Vielleicht, weil ich mein ganzes Leben umgekrempelt hab' - vielleicht, weil ich mich geändert hab' - vielleicht, weil ich meine Einstellung zu vielen Dingen verändert hab', vielleicht, weil ich mich selbst lieben gelernt hab', vielleicht, weil ich gelernt habe, über mein Ego hinwegzusehen - vielleicht, weil ich zu mir selbst gefunden hab'. Auf jeden Fall ist es ein schönes Gefühl und ich bin dankbar für diesen glücklichen Umstand, der uns zusammengeführt hat. 

Seit dem pendle ich nun zwischen Oschersleben und meinem geliebten Köpenick, lerne die Magdeburger Börde kennen und genieße die Weite der Landschaft. 


07-12-2020

Innere Aufräumarbeit

Die erhöhten Maßnahmen zwingen uns erneut, mehr Zeit zu Hause zu verbringen. Zeit, die wir nutzen können, um uns mit uns und unserem Inneren zu beschäftigen.

Konfuzius sagte:
"Wenn du in dein inneres Herz schaust und dort nichts Falsches findest, worüber musst du dir dann Sorgen machen? Was gibt es zu befürchten?" -weiterlesen-

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Wir kennen das alle. Wir haben Angst vor Veränderung, es fehlt uns der Mut andere, neue Wege einzuschlagen und oftmals auch die Motivation, unsere Komfortzone zu verlassen, wo es doch gerade so gemütlich ist. Dennoch gibt es Einflüsse, die unser Leben aus dem Gleichgewicht bringen und man stellt sich die Frage, warum ist mein Leben so kompliziert? Warum fühlt es sich alles so schwer an und was kann ich tun, um die Probleme, die sich vor mir auftürmen, besser in den Griff zu bekommen. 

Es zeigt sich, dass unsere Hauptarbeit in uns selbst liegt. Wenn wir an uns selbst arbeiten und uns verbessern, unsere Fähigkeiten und unser Talent einsetzen - dann regelt sich die Außenwelt automatisch. Die Lösung der Probleme finden wir nicht im Außen. Um sein Lebenskonzept zu finden und seine Träume zu verwirklichen, müssen wir Wege finden, die nachhaltig Veränderungen mit sich bringen. Das Ganze ist ein Prozess, der manchmal auch weh tun kann und der Erfolg stellt sich nicht von heute auf morgen ein. Aber so eine Zwangspause, die uns gerade von außen auferlegt wird, bietet uns die Möglichkeit mal inne zu halten und unsere Themen konkret anzupacken und zu bearbeiten.

Erst einmal begonnen, stellen wir fest, wie wunderbar es sich anfühlt, Aufgestautes und Angesammeltes abzuwerfen und Unnützes aus dem Leben zu verbannen. Mit jedem Auflösen einer der Verwirrungen und Verirrungen werden wir mehr Leichtigkeit in unser Leben bringen. Wir werden dankbar sein für das, was uns an Neuem und Gutem widerfährt und die Früchte des Lebens genießen. 


30-10-2020

Im Fluss des Lebens

In unserer Gesellschaft findet ein Bewusstseinswandel statt. Der Begriff Spiritualität weckte noch vor nicht allzu langer Zeit eher negative Assoziationen. Ob beim Pilgern, Meditieren oder Waldbaden - es geht darum, im Moment anzukommen, sich und sein Inneres einmal auszuhalten und die eigene Lebendigkeit zu spüren. Es ist immer auch ein Versuch, sich selbst in dieser Welt zu verorten und zu schauen, wo man in dieser Unendlichkeit des Kosmos hingehört. -weiterlesen-

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Wir leiden, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir sie uns vorstellen. Ängste und Sorgen begleiten uns dann. Was wir meinen, zu besitzen, macht uns Angst, es wieder zu verlieren. 

Auch bei mir hat eine tiefe Lebenskrise den Wunsch nach Veränderung ausgelöst. Ich stellte mir viele Fragen und suchte nach Antworten. Ich fing an im Außen aufzuräumen und lies all die Dinge, die überflüssig waren oder mich unglücklich machen, gehen. Mein Besitz reduzierte sich um die Hälfte. In diesem Prozess merkte ich, welche Wirkung es hat, Dinge los zu lassen. Der Effekt, der dabei entsteht, wenn sich weniger Zeug um einen herum befindet, ist enorm. Der Kopf wird klarer, es ist Platz für Neues und man wird dadurch wesentlich kreativer. Gleichzeitig fing ich an, mehr auf mich und meine Gesundheit zu achten. Ich stellte meine Ernährung um und begann mit Yoga und Meditation.

Das alles hat mir geholfen, mit meiner Situation besser klar zu kommen. Ich habe gelernt, dass Dinge anders sind, als in meiner Vorstellung und Erwartung und ich habe diese Veränderung in meinem Leben akzeptiert. Denn es geht darum, das Innere zu verändern und sich über die verschiedenen Muster in uns bewusst zu werden, um all die Sachen, die uns geprägt haben und wo wir das Gefühl haben, irgendwie festzustecken. Es geht um die innere Stimme, dem Urvertrauen und darum, Verantwortung zu übernehmen.

Wenn ich dem folge, was ich aus dem Innern heraus tue, fühlt sich das gut an. Dann ist alles im Fluss - im Fluss des Lebens.

21-07-2020

Bummeltag 

Intuitiv habe ich den Tag heute verbummelt und es langsam angehen lassen. 
Im Nachhinein freue ich mich, es zugelassen zu haben - denn es geht mir gut.

Der 19. Juni ist Weltbummeltag und soll daran erinnern, einfach mal die Seele baumeln und Fünfe gerade sein zu lassen. -weiterlesen-

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Etwas, was wir uns alle von Zeit zu Zeit gönnen sollten... Es sind genau diese Momente, die wir uns oftmals aus den verschiedensten Gründen nicht zugestehen. Selbst, wenn wir die Zeit haben, wollen wir die Dinge erledigen, zu denen wir sonst nicht kommen, da der Tag eben nur 24 Stunden hat.

Trotzdem ich mich in den vergangenen zwei Jahren mit Selbstliebe beschäftigt und in Achtsamkeit geübt habe, fühle ich mich auch heute noch oftmals getrieben - ein Gefühl von: 'Immer voran kommen zu müssen, immer Etwas erreichen zu müssen und immer Etwas erledigen zu müssen' - denn nur so, kann ich mich in Sicherheit wiegen - und das, obwohl ich alles habe, was ich brauche und das, was ich habe, sicher mehr ist, was ich wirklich brauche.

Mehr und mehr verabschiede ich mich von diesen Gedanken und höre auf meine innere Stimme. Ich lass es zu, einfach nur den Augenblick zu genießen und im Hier und Jetzt zu sein und meinen Fokus auf die wichtigen Dinge im Leben zu richten.

Mir wird immer mehr bewusst, dass wir uns meist von außen getrieben fühlen, uns diesen Stress aber eigentlich nur selbst machen. Wir dürfen uns in diesen Tagen aber tatsächlich mal zurücknehmen, die Dinge locker sehen und nicht an das materielle Schaffen denken, einfach nur mal an uns selbst und unser Wohlbefinden denken. Das ist das, worum es geht.

Die Sterne - Du musst gar nix


20-06-2020

Tag der Arbeit 

'Der Mensch ist für Arbeit geboren, wie der Vogel zum Fliegen.' Martin Luther

Unter den richtigen Bedingungen - denn gute Arbeit lebt von Lob und Anerkennung der ganzen Persönlichkeit. Die Zeit, in der die Menschen durch starre Hierarchien und Pflichtbewusstsein zu kleinen Robotern lancieren und monotone, sinnlos anmutende Arbeiten ausüben, ist vorbei. Dennoch kann Arbeit zu einer schweren Last werden und unglücklich machen. -weiterlesen-

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Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Stress und Hektik, das Arbeiten im Großraumbüro und die tägliche Fahrt mit den Öffentlichen dicht an dicht mit schlecht gelaunten, gestressten Menschen absolut nervig sind und auf Dauer krank machen.

Im Optimalfall ruft Arbeit positive Emotionen in uns vor. Wenn wir beispielsweise etwas Schönes erschaffen oder ein Projekt erfolgreich abschließen, macht uns das glücklich. Deshalb wünscht sich jeder von uns eine sinnvolle Tätigkeit, die er in einem angenehmen Umfeld ausüben kann und die wertgeschätzt wird.

Das alles fehlt mir in dieser jetzigen Zeit... Dieser momentane Stillstand macht mich ganz kirre. Ich möchte endlich wieder arbeiten gehen dürfen, so richtig mit anpacken und mich mit meinen Kunden über das Erreichte freuen. Möchte einfach wieder ein bisschen Normalität in meinem Alltag... denn das ist das, was mich antreibt und mich glücklich macht - meine Arbeit.

Filmtipp: Labor Day - 2013
mit Kate Winslet, Josh Brolin, Gattlin Griffith

01-05-2020

Sehnsucht

Wir alle sehnen uns in diesen Tagen nach Dingen, die wir gerade nicht haben können. Die einen wollen sich einfach mal wieder ganz unbeschwert mit Freunden auf ein Glas Wein treffen, andere zieht es in die Ferne, da ihnen entweder die Decke auf den Kopf fällt oder sie völlig gestresst sind vom Alltag mit Homeoffice, Kinderbetreuung und Haushalt.

MUSIK hilft und verbindet... -weiterlesen-

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Bei mir ist es tatsächlich so - wenn ich einen tollen Song im Radio höre, drehe ich laut auf und ich singe oder tanze zur Musik. Es erinnert mich an die Zeiten, als meine Eltern die Platten von ABBA und den BeeGees aufgelegt haben und wir im Wohnzimmer getanzt haben, bis die Wände wackelten. Auch die Musik meines Bruders von AC/DC bis Queen hat mich unheimlich geprägt, denn sobald die ersten Klänge ertönen, kann ich nicht mehr ruhig sitzen bleiben...

Selbst, wenn ich alleine im Sessel sitze, mir die Kopfhörer aufsetze und traurige Lieder abspiele, ziehe ich positive Energie daraus und es macht mich irgendwie glücklich. Ich denke, so, wie es den Musikern gelingt, große Gefühle in Musik hineinzupacken und zu transportieren, können wir auch die Emotionen aus der Musik herausholen und empfinden.

Für jede Situation findet sich die passende Musik zum Auflegen. In der Rubrik Musik habe ich für euch auf meiner #wirbleibenzuhause-Seite einige Songs zusammengestellt. Schaut gerne mal rein und klickt euch ein wenig durch. Ich wünsche euch viel Spaß und, dass ihr gut über diese Zeit kommt.

21-04-2020

Ostern

Tag 17 der Kontaktsperre und allmählich gehen mir die Ideen für die sinnvolle Gestaltung meines Alltages aus. Am meisten fehlen mir jedoch die persönlichen Kontakte. Vor allem jetzt, wo ich mit meinem Business richtig durchstarten wollte, wird mir ein Riegel vorgeschoben. Hinzu kommen Existenzängste und ich stelle mir viele Fragen... -weiterlesen-

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Hab ich die richtige Entscheidung getroffen, die Festanstellung aufzugeben?
Wie kann ich unter diesen Umständen meinen Lebensunterhalt bestreiten, die Miete und Krankenversicherung bezahlen?

Meine Tätigkeit als Aufräumcoach kann und darf ich im Moment nicht ausüben und, ob und wann ich Geld vom Amt erhalte, ist noch ungeklärt...

Nun steht das schöne Osterwochenende vor der Tür und selbst, wenn wir jetzt viel Zeit haben, tolle Ostersachen zu basteln und in unseren eigenen vier Wänden alles hübsch dekorieren, fällt es mir echt schwer, die richtige Stimmung dafür aufzubauen. Es macht mich eher traurig, dass ich an diesem Osterfest nicht mit meiner Familie zusammen sein kann und die Vorstellung, dass ich die Festtage mit meinem Schokohasen auf Balkonien verbringen darf, muntert mich auch nicht auf.

Ja, das alles macht ziemlich mürbe. Die Stimmung ist gedrückt und es ist völlig unklar, wie lange wir uns noch in diesem Zustand bewegen und ob die Maßnahmen sogar weiter verschärft werden.

09-04-2020

Internationaler Frauentag

und ich überlege, was dieser Tag eigentlich für mich bedeutet.

In der DDR aufgewachsen, war es nie ein besonders großes Thema für mich - die Gleichberechtigung der FRAU. Meine Mutter war stets berufstätig und zeigte mir, dass man als Frau alles erreichen kann, wenn man es will. Meine Eltern pflegten einen liebe- und respektvollen Umgang miteinander, brachten mir bei, für meine Rechte einzustehen und gaben mir das nötige Rüstzeug mit auf den Weg. -weiterlesen-

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Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich früher überhaupt nicht weiter mit der Bedeutung dieses Tages beschäftigt habe. Ich erhielt mein obligatorisches Blümchen und dachte: Schön, dass du an mich gedacht hast.

Bereits vor 100 Jahren kämpfte meine Oma für die Rechte der Frauen und bis heute sind sexuelle Selbstbestimmung, körperliche und seelische Unversehrtheit sowie Chancengleichheit Themen, wofür die Frauen auf die Straße gehen müssen. 

Für mich ein Tag, der viel darüber aussagt, wie groß die Kluft zwischen Mann und Frau in Sachen Gleichstellung ist und, dass das Reden darüber und das Überreichen einer Rose alleine nichts verändern. 

Filmempfehlung: SUFFRAGETTE - Taten statt Worte (GB 2015)


08-03-2020

Samstagmorgen

Ich liebe diese Momente. Der Tag beginnt mit einer schönen Tasse Kaffee, der Blick schweift in die Ferne und ich kann den Augenblick genießen.

Das war nicht immer so... erst jetzt habe ich gelernt, mehr Rücksicht auf mich zu nehmen und achtsamer mit mir umzugehen. -weiterlesen-

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Ich habe es geschafft, mich von all meinem Ballast zu befreien, den ich über die Jahre hinweg angesammelt habe und kategorisch ausgemistet. Mit dieser Methode fand ich zu mehr Klarheit, treffe leichter Entscheidungen, bin offen für Neues und so entdecke ich jeden Tag schöne Dinge, die mein Leben bereichern.


22-02-2020